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Gerhard Richter Painting: Pressestimmen

„Ein Dokumentarfilm, der Spaß macht … GERHARD RICHTER PAINTING ist gerade deshalb so aufschlussreich, weil der Film den Prozess des Erschaffens mit all seinen Unsicherheiten und Irrwegen zeigt. Selbst Richter kann nicht erklären, was genau da passiert, weil Worte und Malerei für ihn nicht zusammengehen. Richter hat sich die Skepsis zum Arbeitsprinzip gemacht und scheint in permanenter, kritischer Kommunikation mit der Leinwand zu stehen: aufmerksam, offen – und zweifelnd. (...) Richters emotionaler letzter Satz bringt die Qualitäten von GERHARD RICHTER PAINTING auf den Punkt: „Mann, macht das Spaß!“ 15 Jahre lang hatte Richter allen Filmprojekten abgesagt. Ein Glück, dass er es sich noch einmal anders überlegt hat.“ BR Kino Kino

„Erstaunlich, dass der publikumsscheue Maler Gerhard Richter der Regisseurin Corinna Belz sein Atelier öffnet und seinem Credo „Malen ist sowieso eine heimliche Angelegenheit“ untreu wird. Das frappierende Ergebnis dieses Glücksfalls ist der Film GERHARD RICHTER PAINTING.“ General-Anzeiger Bonn

„Seine zurückhaltende Form macht GERHARD RICHTER PAINTING so aufregend. Die Entstehung der abstrakten Bilder gerät wie von selbst zum Drama.“ MONOPOL

„Ein faszinierend intimer Dokumentarfilm, der Schicht für Schicht in die Geheimnisse des künstlerischen Prozesses vordringt, ohne ihren Zauber zu verraten … GERHARD RICHTER PAINTING: diese drei Worte beinhalten die Seele und Essenz des Films. Es geht um den Künstler beim Malen, um nicht mehr und nicht weniger. Wie mit breitem Pinsel die ersten kräftigen Linien entstehen, wie sich nach und nach Farben auf der Leinwand mischen, wie plötzlich ein neues Bild entsteht. Natürlich sind es nicht nur die äußeren Aspekte der Malerei, die diesen Film so einzigartig machen. Es sind die Einblicke in das Innere der Arbeit. Zweifel, Skepsis, Nachdenklichkeit, Irrwege, neues Ansetzen. Hier lässt einer die Öffentlichkeit teilhaben an einem Prozess, der für ihn ganz wesentlich ein heimlicher ist.“ Kinozeit.de

„Überragend gefilmt und geschnitten … Corinna Belz nimmt sich die Freiheit, die konzeptuelle und ästhetische Mitte ihres Films dort zu verorten, wo Bücher und Fotoreproduktionen an ihre Grenzen stoßen: im Prozess, in der permanenten Veränderung. Ihr Interesse gilt der Arbeit an den Bildern, dem Aufbauen und Abtragen von Farbschichten, den Tücken und Widerständen des Materials, den richtigen und falschen Entscheidungen, dem Innehalten und Neuansetzen – und damit allem, was Gerhard Richter als im Grunde „heimliche Angelegenheit“ beschreibt: dem Malen.“ Player Leipzig

„Das faszinierende Porträt eines Zweiflers in seiner steten Auseinandersetzung mit Farben, Strukturen, Formen und nicht zuletzt sich selbst. Man kann der Filmemacherin nur dankbar sein, dass sie den Künstler machen lässt und wenig interveniert. Die fühlbar phyische und emotionale Auseinandersetzung Richters mit Leinwand und Farben und die immer komplexer werdenden Kompositionen erzeugen ein Gefühl der Demut und Freude darüber, dabei gewesen zu sein.“ Biograph DÜsseldorf

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